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  • The new company logo

    A sailing boat crossing the waves – not only an essential part of my everyday work at sea, but now also the current company logo. The sails represent the M, the waves the two S’s of the company name Marco Sasse Skipperdienstleitungen.

    In 2026, this company logo will take us to the most beautiful areas that we can travel to in the charter business. There will again be detailed travel reports. After all, new tours, new anchor bays and harbour towns await our visit.

    A good start to the new season to all sailors!



    The stages of development

    to the draft design in Inkscape

    through the first digitalisation

    From the initial idea

  • Greenpeace Patenschaft der Meere – Ich bin dabei!

    Greenpeace Patenschaft der Meere

    Eine Reise auf einer Segelyacht lässt uns die Kraft von Wind und Wellen erfahren und die Faszination, nur durch Segeltücher angetrieben zu werden. Dabei ist mir die Schönheit der Natur ebenso wichtig und ist teilweise wahrlich ergreifend. Wer schon einmal in Begleitung von Delfinen gefahren ist, beim Ankern die unterschiedlichsten Fische oder sogar Schildkröten und Rochen beobachten konnte, kann dies sicherlich nachvollziehen.

    Leider hatte ich dieses Jahr, insbesondere in Kroatien das Gefühl, dass die Anzahl der zu beobachtenden Tiere zurückgeht. Teilweise haben wir in Ankerbuchten gar keine Fische gesehen.

    Schockierend ist für mich, dass es trotz aller Bemühungen, die Wassersportler über die Sensibilität unseres Ökosystems aufzuklären, immer noch Menschen gibt, die mit Rücksichtslosigkeit und Unverständnis reagieren. In Sardinien hat man nach den eingeführten Restriktionen, zum Beispiel nächtliches Ankerverbot im La Maddalena Naturpark, eine Aufhebung der Maßnahmen erwirkt, die Anfang 2026 neu verhandelt wird. Anstatt sich nun alle am Riemen reißen und verantwortungsvolles Benehmen an den Tag legen, durfte ich einen Motorbootfahrer dabei beobachten, wie er am Anker büschelweise Seegras hängen hatte und damit den Lebensraum unserer Meeresbewohner zerstört. Auf Navily beschweren sich User im besten Besorgten-Bürger-Jargon darüber, dass Öko-Terroristen fast alle Ankermöglichkeiten zunichte machen. Selbst, wenn man Akzeptanz aufbringen würde, dass jemanden diese Dinge egal sind, sollte man als Wassersportler wissen, dass eine Seegraswiese einen ganz schlechten Ankerhalt bietet. Ein intelligenter Mensch würde sich somit freuen, über viele Apps wie PosidoniaMaps oder Donia einen Überblick zu erhalten, wo man am besten den Anker fallen lässt.

    Mit Aufklärung kann man einige, hoffentlich sogar viele Menschen erreichen. Bei denen dies nicht möglich ist, muss man auf andere Weise agieren. Ich bin Greenpeace sehr dankbar dafür, dass sich mutige Menschen selbst in gefährlichste Situationen begeben, um der Zerstörung dieses Lebensraums Einhalt zu gebieten.

    Deshalb unterstütze ich Greenpeace mit einer Patenschaft der Meere.

  • Greenpeace Ocean Sponsorship – I’m in!

    Greenpeace Patenschaft der Meere

    Travelling on a sailing yacht allows us to experience the power of wind and waves and the fascination of being propelled solely by canvas. The beauty of nature is just as important to me and is sometimes truly moving. Anyone who has ever travelled in the company of dolphins or seen a wide variety of fish or even turtles and rays while anchoring can certainly understand this.

    Unfortunately, this year, especially in Croatia, I had the feeling that the number of animals to be observed was decreasing. Sometimes we didn’t see any fish at all in anchor bays.

    I find it shocking that, despite all efforts to educate water sports enthusiasts about the sensitivity of our ecosystem, there are still people who react with recklessness and a lack of understanding. In Sardinia, following the introduction of restrictions, such as the ban on anchoring at night in the La Maddalena Nature Park, a cancellation of the measures was obtained, which will be renegotiated at the beginning of 2026. Instead of everyone pulling themselves together and behaving responsibly, I was able to observe a motorboat driver hanging tufts of seaweed from his anchor and thus destroying the habitat of our sea creatures. On Navily, users complain in the best concerned citizen jargon that eco-terrorists are destroying almost all anchoring opportunities. Even if you could accept that someone doesn’t care about these things, as a water sports enthusiast you should know that a seagrass meadow offers very poor anchorage. An intelligent person would therefore be happy to get an overview of where it is best to drop anchor via many apps such as PosidoniaMaps or Donia.

    With education you can reach some, hopefully even many people. Where this is not possible, we have to act in other ways. I am very grateful to Greenpeace for the fact that courageous people are putting themselves in the most dangerous situations in order to stop the destruction of this habitat.

    That’s why I support Greenpeace by sponsoring the oceans.

  • Die Saison neigt sich dem Ende zu

    Griechenland Segelreise

    Nachdem ich lange gezögert habe, Griechenland zu bereisen, habe ich in diesem Jahr die ersten drei Wochen hinter mich gebracht.

    Das befürchtete Durcheinander beim Anlegen in den kleinen Häfen, bei denen man den Buganker im Hafenbecken versenkt und sich dann zum Anlegekai bewegt, hat sich bestätigt. Selbst wenn man alles richtig macht, gibt es doch den ein oder anderen, der beim Ablegen seinen Anker nicht richtig einholt und quer über die Ketten der Nachbarn fährt. Einhaken inklusive. Hatte ich erst noch auf tolles Hafenkino spekuliert, war ich gleich nach dem ersten Anlegen selbst betroffen. Der Nachbar war so nett, unseren Anker quer durchs Hafenbecken zu schleifen. Da bleibt nur: Ankerkette laufen lassen und abwarten, bis der Spezialist frei kommt. Hafenkino erste Reihe sozusagen.

    Die Reiseberichte werden nachgefügt. Erst einmal gilt es, einen schönen Saisonabschluss hinzubekommen.

  • The season is drawing to a close

    Griechenland Segelreise

    After hesitating for a long time about travelling to Greece, I completed the first three weeks this year.

    The feared confusion when mooring in the small harbours, where you sink the bow anchor in the harbour basin and then move to the mooring quay, has been confirmed. Even if you do everything right, there are still one or two people who don’t haul in their anchor properly when casting off and run across their neighbours‘ chains. Hooking included. While I had initially hoped for a great harbour cinema, I was immediately concerned myself after the first mooring. The neighbour was kind enough to drag our anchor across the harbour basin. The only thing to do was to let the anchor chain run and wait for the specialist to come free. First row harbour cinema, so to speak.

    The travel report from Corfu is online. For now, it’s all about having a great end to the season.

  • Artikel in der Yacht 07/25

    Yacht Magazin Artikel Marco Sasse Crewführung

    Der Aufwand war nicht zu unterschätzen, auch war mir während des Schreibens nicht immer klar, welche der vielen tollen Geschichten ich erzählen möchte, vor allem aber, was die Redaktion der Yacht von mir erwartet. Am Ende hatte ich zwei unterschiedliche Ansätze, die zusammengefügt wurden. Das kann ich mir ehrlicherweise nicht selbst auf die Fahnen schreiben. Für einen ersten veröffentlichten Artikel kann ich aber sagen: Ich bin sehr zufrieden mit dem Ergebnis, es hat viel Freude gemacht!

    Yacht Magazin

  • Issue Yacht 07-25

    Yacht Magazin Artikel Marco Sasse Crewführung

    The effort involved was not to be underestimated, and during the writing process I didn’t always realise which of the many great stories I wanted to tell, but above all what the editors of the yacht expected of me. In the end, I had two different approaches that were put together. To be honest, I can’t take credit for that myself. Butfor a first published article, I can say that I am very happy with the result, it was a lot of fun!

    Yacht Magazin

  • Die erste Hürde ist genommen

    Mal eben einfach den Text der alten Website kopieren? Weit gefehlt, wenn man sich eine Portierung auf den Speicherplatz eines neuen Hosters so einfach vorstellt. Die Formatierungen der Bilder, die Tags, die eingeschränkten Möglichkeiten, die bei jedem Webbuilder anders ausgeprägt sind – das macht schon ganz schön viel Arbeit. Und zufrieden bin ich mit einigen Kleinigkeiten auch noch nicht. Bildunterschriften? Lassen sich hier nicht einfügen. Das ist insofern schade, weil ich auf den alten Seiten noch weiterführende Informationen zu den Bildern hinterlegt hatte.

    Vielleicht kann man da auch drauf verzichten. Aber die Idee, alles auf eine lokale WordPress-Installation zu packen und sich plattformunabhängig zu machen, ist verlockend. Nicht verlockend sind die unterschiedlichen Möglichkeiten und die unzähligen sogenannten Plugins, die auch wieder ihre Vor- und Nachteile haben. Vor allem das ständige Aufdrängen einer Pro-Version. Die Kosten dafür stehen nicht im Verhältnis zu den Klickzahlen und zu dem, was ich dort machen möchte. Übersetzungsdienst für 90 Euro im Jahr? Für 2 Beiträge, die dazukommen? Dann muss ich es doch per Hand machen. Und genau das ist das nächste Projekt…

  • Es geht voran

    Mallorca Segelmast

    Viele der Reiseberichte sind bereits übertragen. Die Bilder müssen neu platziert werden, der Text formatiert – und wenn ich mir die Berichte inhaltlich ansehe, kommt der Impuls, eine Überarbeitung anzustreben. Vielleicht muss ich einfach akzeptieren, dass man sich weiterentwickelt und die Beiträge der Vergangenheit nicht auf dem gleichen Niveau der letzten Seite sind. Dennoch denke ich darüber nach, ob die Hinweiskästchen, wie ich es erstmals auf der Windwards-Seite eingeführt habe, für jedes Revier wünschenswert wären.

    Dann noch die Technik. Ein Website-Builder ist zwar intuitiv zu bedienen, hat aber auch enge technische Grenzen. Eine Option wäre, WordPress zu verwenden. Aber was ist das für ein mächtiges Tool! Noch bin ich nicht in der Lage, damit meine Websites zu erstellen. Im Hintergrund bastel ich dennoch daran…